Archiv für das Jahr: 2017

3 auf einen Streich!

Eine erfolgreiche Woche liegt hinter uns!

Am Samstag den 08.07.2017 ist wohl ein dickes rotes Kreuz im Kalender von Robert, alias Tiger, zu finden. Denn auch für ihn ist der Traum vom ersten Alleinflug in Erfüllung gegangen.
Tagsüber gab es noch die letzten Fluglehrerflüge, Abends dann der lang ersehnte erste Alleinflug. Der Start war sicher und dennoch bis zum Maximum ausgeflogen, sein Anflug wie aus dem Bilderbuch, die Landung butterweich und Franz dementsprechend sehr zufrieden, weshalb er Robert einen besonders stacheligen Distelstrauch überreicht hat.

Many happy landings, Tiger!

Der Tiger kommt zur Pirsch
Ein glücklicher Fluglehrer
Ein noch glücklicherererer Robert

P.S.: Der Muskelkater vom grinsen dauert erfahrungsgemäß 3 Tage an.

Hosenbodengefühl sensibilisieren

Woki, Fred, Jan und Dezi mit Kati sind zusammen spazieren geflogen, mehr als 3h!

2700m Basis und UFO

Ob sich Kati da noch die letzten Feinheiten perfektioniert hat????

Selbstverständlich sind sie bis zum Ende geblieben um Roberts Hosenbodengefühl zu sensibilisieren.

Am Sonntag ging es Kati an den Kragen: Sie hat ihre praktische Prüfung geflogen. Der Tag fing außergewöhnlich schon EINE HALBE STUNDE FRÜHER als zu „normalen“ Flugbetriebszeiten an.

Natürlich mussten ja genau am Prüfungstag kleinere technische Probleme auftauchen. Da der Kati aber eine super Mannschaft zur Seite stand wurden diese im Handumdrehen gelöst, sodass sie ihren Prüfer von ihren Flugkünsten überzeugen konnte.

Smartrepair vor Ort

Auch in ihrem Kalender ist ein dickes rotes Kreuz zu sehen: sie ist nun endlich wieder Fußgänger!
Wie bitte? Ja ok, zumindest kurzzeitig. Denn sie hat ENDLICH ihren Status als Flugschülerin abgegeben und muss sich wohl jetzt noch eine gute Woche gedulden, bis der Postbote ihr die lang ersehnten Fluglizenzpapiere bringt.

Auch an dich Kati: Herlichen Glückwunsch und viele schöne weitere Flüge!

Am Mittwoch davor hat Christoph, nein nicht der Fluglehrer, erfolgreich seine Theorieprüfung abgelegt. Jetzt muss er „nurnoch“ ein bisschen fliegen.
Eine sehr erfolgreiche Woche also!

Der lang gezüchtete Distelstrauch wird geerntet
Alle freuen sich, egal ob jung ob jung geblieben.
Viel hilft vielt.
Da muss er wohl durch.
Großes Lautertal

Frauen-WM in Tschechien

In den letzten zwei Maiwochen fand in Zbraslavice CZ die Weltmeisterschaften der Frauen statt, an der ich teilnehmen durfte. Die Meisterschaft war in der Organisation perfekt, humorvoll geleitet und reich an gesellschaftlichen Events. Auch das gute Tschechische Bier kam öfter zum Einsatz.

Das deutsche Team hatte fliegerisch einen etwas schwierigen Start, da leider gleich an den ersten beiden Wertungstagen 2 Flugzeuge bei Außenlandungen beschädigt wurden. Sue (Standardklasse) und Chrissi (18m) konnten danach nicht mehr weiter mitfliegen.

Aber danach ging’s bergauf. Dank der mentalen Unterstützung unserer Coaches Wolli Beyer und Benni Bachmaier fanden wir die nötige Konzentration auf’s Wesentliche wieder. Der Wettbewerb hatte aufgrund einer stabilen Schönwetterperiode 12 Wertungstage, unterbrochen von zwei Ruhetagen. Sogar an diesen war angenehmes Ausflugswetter für Städtetouren nach Prag und Kutna Hora.

Ich selber habe zusammen mit Teampartnerin Ulrike am ersten WT einen zu frühen Abflug gemacht, wir wurden eingeholt und haben recht viele Punkte auf die Spitze verloren. Zum Glück konnte ich dann Tag für Tag ein bisschen aufholen. Es gab alles von ziemlich schlechter Blauthermik bis zur Schauerlinie, an der wir entlanggebraust sind. Unsere Konkurrenten in der Standardklasse waren hauptsächlich die Tschechinnen und die Französinnen. Einmal konnte ich auch einen Tagessieg erringen. So richtig spannend wurde es am drittletzten Tag, als ich mich bis auf Platz 3 herangeschlichen hatte, mit nur 1 Pkt Vorsprung. Die bis dahin führenden Tschechinnen haben mit einem späten Abflug zu hoch gepokert, eine landete außen, die andere fiel auf 3 zurück. Die amtierende Französin Aude Grangeray übernahm die Führung, ich war plötzlich auf Platz 2, aber mit nur 15 Pkt Abstand nach hinten. Am letzten Tag gab’s noch ein AAT, ich machte einen frühen Abflug leider aufgrund eines Missverständnisses ohne Ulrike. Und das Glück blieb mir treu, Ulrike war zwar schneller, aber Jana und Aude gelang der Tag nicht so gut. Am Ende konnte ich meinen 2. Platz halten und durfte als Vizeweltmeisterin heimfahren.

In den anderen beiden Klassen lief es noch besser, Deutschland stellt die Weltmeisterin in der Clubklasse (Sabrina Vogt) und in der 18m-Klasse (Katrin Senne).

 

 

Seealpen im Mai

Jedes Jahr im Mai verbringe ich meinen Segelflugurlaub im schönen Südfrankreich. Der Flugplatz Serres, westlich vom Durance Tal, bietet hervorragende Ausgangsmöglichkeiten und eine sehr gute Infrastruktur. Dieses Jahr habe ich unseren schönen Ventus vom Verein bekommen und konnte mit ihm viele tolle Flüge unternehmen.  Auch wenn die Basishöhen diesen Mai nicht wie gewohnt waren und wir nahezu immer Südwind mit viel Feuchtigkeit hatten, waren die Flüge jedes mal ein Erlebnis. Einer der Höhepunkte ist natürlich immer der Freitag Abend. In der Flugplatzkneipe bei Lison wird nicht nur hervorragend gespeist, es gibt auch immer tolle Livemusik. So lässt sich das Leben genießen ! Nur schade, dass die Zeit so schnell vergeht…..

Heimflug
Wolkenkino
Abendstimmung am Aujour
Lison die singende Köchin
Marcoux Tal
düstere Abendstimmung
Nationalpark Vercors
Lac de Sainte Croix und Verdon Schlucht

 

S2 im Grid
S2 auf dem Flugplatz Serres
Am Col de Allos Richtung Süden
Am Pic de Bure
Seealpenschönheit

 

Alpensegelflug vom Feinsten in Sondrio 2017

 

Alle Jahre wieder wird im April die Reise in das Segelfliegerparadies nach Sondrio (Italien) aktuell. So fand sich in diesem Jahr die gleiche Fangruppe des SCS wie im letzten Jahr zusammen, Franz, Fred, Thomas, Bernhard und zeitweise Michael. Und man soll es nicht glauben, das Wetter war wie in den letzten drei Jahren traumhaft gut. Alles war möglich: extreme Strecken (877 km) und Wellenflüge über der Bernina, dem Ortler und dem Matterhorn. Das Teamfliegen wurde ausgiebig gepflegt zum Vorteil und zur Begeisterung der Beteiligten. Es war alles geboten, was Segelfliegen so interessant macht, unter anderem ein Streckenflug zum Millstätter See mit dem phantastischen Panorama der Dolomiten und anschließend ein gelungener, spannender Rückflug in ungewöhnlich tiefen Flughöhen.  Am Abend war bei Osvaldo wieder ein legendäres 5-Gänge-Menu zur Stärkung der Segelflieger gerichtet.                                         Fotos: Franz (GoPro Kamera) und Bernhard (Canon)

 

Pilot für einen Tag – Werbung im SCS

Über unsere Homepage hatten wir zum Schnupperfliegen geladen. Das Motto war Pilot für einen Tag. Bei gutem Wetter fanden sich pünktlich um 9 Uhr zwanzig flugbegeisterte Interessenten bei uns auf der Hahnweide ein und wurden von zweiundzwanzig SCS’lerinnen und SCS’lern begrüßt. Unser Organisator Thomas hat die ganze Vorarbeit geleistet – Bewerber gewinnen, beim BWLV anmelden, das SCS-Team finden. Wir waren 22 vom SCS für 20 Piloten für einen Tag. Das ist eine gute Quote – so viel Mannschaft braucht es aber auch, wenn die Veranstaltung super sein soll.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Thomas gab’s Theorie. Franz erklärte, wie ein Flugzeug fliegt, wie gesteuert wird, was eine Platzrunde ist – eben Segelflug im Schnelldurchlauf. Fünf Paten kümmerten sich um jeweils vier Interessenten und betreuten sie den ganzen Tag. Sie beantworteten alles rund ums Fliegen und auch um unseren Verein.

Die Vereinsmitglieder des SCS bauten drei Doppelsitzer auf – die Piloten für einen Tag durften zuschauen und uns alles fragen.

Jeder bekam zwei Starts, zwei verschiedene Startarten, Windenstart war mit Duo Discus und DG500. Eigenstart gab’s mit dem privaten Hochleistungsdoppelsitzer Arcus. Eine tolle Gelegenheit, Hochleistungssegler (vergleichbar mit Porsche oder AMG bei den Autos) selbstständig vom Pilotensitz zu steuern. Die Interessenten waren für einen Tag echte Flugschüler, saßen vorne auf dem Pilotensitz und flogen mit unseren erfahrenen Fluglehrern. Weil sie alle von Thomas beim BWLV angemeldet worden waren konnten sie vorne sitzen – dort, wo eben der Pilot sitzt. Der Fluglehrer steuerte den Start, dann erlernten Piloten für einen Tag die Grundlagen zum Steuern eines Flugzeugs. Bei ein paar der jungen Leute war vor dem ersten Start deutlicher Respekt zu spüren vor dem, was jetzt dann gleich kommen würde. Nach der Aufregung des ersten Fluges war alles gewonnen – und das Genießen konnte beginnen.


Auf dem Arcus wurde jeweils etwa 30 Minuten geflogen, mit DG500 und Duo Discus an der Winde etwas weniger. Aber bei jedem Flug erfuhren die Interessenten, wie es sich anfühlt, ein Segelflugzeug selbst zu steuern. Die Aufregung war hoch, so dass die Jungflieger oft nicht gemerkt hatten, ob das Flugzeug etwa einen Aufwind in der Thermik oder am Hang erwischt hatte. Einige der Teilnehmer konnten aber schon nach kurzer Zeit selbständig kreisen und in der Thermik an Höhe gewinnen.


Überraschend war für die Erstflieger, dass ein Segelflugzeug hauptsächlich ohne Instrumente gesteuert wird, nur anhand des Horizontbildes und mit Gefühl, eben doch ganz anders als im PC-Simulator.
Auch die Winde konnte besichtigt und beim Schleppbetrieb beobachtet werden. Nach dem Vergnügen kam wieder Arbeit – aufräumen. Während beim Aufbauen noch zuschauen angesagt war ging es mit dem Waschen der Flugzeuge schon einen Schritt weiter.
Zum Ende haben wir gemeinsam vor der Halle gegrillt und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter! Zwei Tage zuvor sollte es schon am frühen Nachmittag regnen – wir konnten unsere Aktion vor dem leichten Niesel beenden.

Text: Franz, woki      Fotos: woki, Matthias, Hilmar

Einige interessieren sich ernsthaft für eine Segelflugausbildung beim SCS, für alle Beteiligten war es ein schöner Tag bei idealen Bedingungen auf der Hahnweide. Selbst wenn jemand nicht selbst fliegen lernen will, so kann er doch jetzt Einiges über unser schönes Hobby berichten und verbreiten: Der SCS hat gezeigt, dass er aus jungen und älteren Mitgliedern besteht, Männern und Frauen, neuen Mitgliedern, die gerade erst mit
ihrer Ausbildung begonnen haben und alten Hasen mit viel Erfahrung. Dass die Kosten niedriger als gedacht sind – und dass man uns die Begeisterung für unser Hobby ansehen kann! Dies zu vermitteln war dem SCS ein Hauptanliegen.

Dem deutschen Osterwetter nach Süden entkommen

Wie schon die ganzen letzten Jahre waren mein Mann Thomas und ich (Conny) wieder einmal über die Ostertage in Alzate Brianza in der Nähe von Como. Der kleine Flugplatz wird über die Osterwochen von immer wieder denselben Segelfliegern aus Deutschland und der Schweiz besucht. Man kennt sich inzwischen. Ich hatte unsere LS8 im Schlepptau, Thomas hatte seinen Bruder Wolfgang (beide FSV Nürtingen) und den Arcus NH mitgenommen.

Die ganze Woche herrschte ein – mal stärkerer, mal schwächerer – Nordwind, der für sonniges Wetter im Lee der Alpen sorgte, aber auch Wellen mit kräftigen Auf- und Abwinden brachte. Ich konnte in der herrlichen Landschaft der oberitalienischen Seen 5 Flüge mit insgesamt 38 h machen, die mich zu den Bergen mit klangvollen Namen wie Bernina, Ortler, Brenta, Adamello und Monte Rosa führten. Am Mittwoch ermöglichte das Wetter bei 4000m Basis einen Flug ins Aostatal, wo wir bis zum Mont Blanc flogen. Die Versuchung war groß, einfach bis Puimoisson durchzufliegen, aber wir haben dann doch eine Rückkehr nach Alzate vorgezogen. An meinem letzten Flug (Donnerstag) war es im Osten Richtung Dolomiten gut. Nach einem 6,5 m/s-Bart am Tonale-Pass begann ich aus 4500 m loszugleiten. Ich hatte eine tragende (Wellen-)linie, so dass ich in 4300 m bei Bozen ankam. Dort hat mich aber bei abtrocknenden Wolken und mit dem unmotorisierten Segler doch der Mut verlassen, vollends zu den Dolomiten vorzudringen. Trotzdem habe ich jeden Flug sehr genossen. Jeder hatte seine Höhepunkte und die Alpenfliegerei hat mich wieder total fasziniert.

Aosta
Blick nach Süden (Gran Paradiso)
Mont Blanc
Rückflug

Reger Flugbetrieb

Diesen Sonntag (30. April 2017) war der SCS mit einer stolzen Mannschaft aus 14 PilotInnen sowie 2 Windenfahrern auf dem Flugplatz aktiv. Alle unsere Flugzeuge (außer das Grunau Baby und der Motorsegler) waren gleichzeitig in der Luft. Wir schrieben abends über 19 Stunden Gesamtflugzeit in die Flugbücher und ließen den herrlichen Tag im Biergarten ausklingen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wochenende, an dem die Aktion „Pilot für einen Tag“ stattfindet.

Drei Mal S5 — geflogen von Georg — aus S4 heraus fotografiert.

Freiflieger auf der Hahnweide

Die Flugsaison ist erst 3 Wochen alt, schon gibt es die ersten Ausbildungserfolge: Thomas hat den Moseschein, Christoph den ersten Alleinflug und die A-Prüfung.

Der Sonntag war herrlich sonnig, alle SCS Flugzeuge – bis auf das Baby – waren in der Luft. Gegen Abend hat Franz entschieden, dass Christoph frei fliegen darf. Der Flugplatz wurde schon ziemlich leer, also ideale Bedingungen. Noch 2 Seilrißübungen, dann der erste, der zweite mit perfekten Landungen auf der Nullsieben. Beim dritten Flug hat Christoph noch die wunderschöne Abendthermik genossen und ist nach der Landung auf der Einsdrei von Franz mit dem Alleinfliegerstrauß empfangen worden. Diese Sträuße werden traditionell immer vom Fluglehrer gepflückt. Nach dem Aufräumen kam das unumgängliche Ritual – siehe Bilder. Es dient dazu, das Thermikgefühl für die weiteren Flüge zu stärken.

Am Samstag hat Thomas bei Patrick Puskeiler die Moseprüfung bestanden. Am Donnerstag davor haben wir zur Vorbereitung auf der AERO noch Motorenkunde betrieben.

Beiden Fliegern herzliche Glückwünsche zu den bestandenen Prüfungen. Stellen sie doch markante Abschnitte im Leben eines Fliegers dar.

SCS’ler besuchen die AERO

Wir sind  zur AERO gefahren, auf Stuttgart bezogen feinstaubneutral. Christoph und ich sind mit den Öffentlichen nach Herrenberg gefahren – und mit Thomas im Auto weiter nach Friedrichshafen.

Es gab schöne Flugzeuge zu sehen – neue Segler und alte Segler. Der VGC (Vintage Glider Club) hat 5 Elfen ausgestellt, Konstruktionen von Werner Pfenninger. Den Stand hat Gere Tischler vom VGC gestaltet und mit Engagement für den Verein geworben. Eine Elfe war zum Kauf angeboten. Wir haben sie stehen lassen müssen, wir haben ja schon genügend Flugzeuge. Meine Freunde haben die verschiedenen Cockpits getestet. Immer auch unter dem Gesichtspunkt – wie komm ich raus.

Die Shock-Cub von Savage – sie sieht aus wie eine Kreuzung aus Pa18 und Fieseler Storch war lustig anzusehen: neu gebaut und mit hauchdünner Fotofolie auf verratzt verkleidet. Die Vorflügel sind beweglich – beim Langsamflug machen sie auf – beim Schnellflug legen sie sich an. Das hat uns gut gefallen. Die perfekt gebaute W10 von Aerospool haben wir bewundert – das ist die Firma, die unseren DUO neu lackiert hatte.

Von Bücker&Funk gibt’s die Bücker Jungmann als UL und als Leichtflugzeug. Die Motoren von Walter bzw LOM entsprichen dem Hirth HM60R und dem HM504 – das passt hervorragend. Die Flugzeuge sind wunderschön gebaut – der Lack glänzt mir persönlich aber zu stark – ich würde dann seidenmatt nehmen. Den schönsten neuen Motor hatte die FK 139 auf der Nase: den Scarlett 7-Zylinder von Verner.

Im Freien stand dann die neu entstandene F13 – so schön wie vor 90Jahren. Ein paar Änderungen zur originalen Junkers F13 gibt’s: Sternmotor Pratt & Whitney R-985 Wasp Junior, 450 PS und geändertes Fahrwerk. Der Besitzer Dieter Morszeck von Rimova und der Projektleiter Bernd Huckenbeck waren vor Ort. Das Flugzeug ist schon geflogen – kam aber mit dem Laster aus Dübendorf. Bernd Huckenbeck sagt, die Flügel sind schnell abgebaut. Zum Besichtigen mußte man sich in die Schlange stellen.

Von der Familie Dreyer wurde ich reich beschenkt – Papiermodellbogen der Castell C.25 S für alle meine Enkel – und für mich Lockstedter – das ist ein berüchtigter Kräuterlikör!

Immer wieder sind wir zum BWLV abgebogen. Wir konnten Technikfragen klären, ausruhen und Freunde treffen. Es war schön dort. Vielen Dank an den BWLV!