Archiv der Kategorie: Hahnweide

Geschichten im Herbst rund um den Mose

Christoph und ich mussten dringend ein Ersatzteil für den Kompass in Bremgarten holen: Wenn Sonne auf den Kompass scheint, trielt er. Kurz vor unserer Landung hat sich der Dunst über Bremgarten dann für uns in fliegbare Bedingungen gewandelt. Nach einem Spaziergang durch das lokale Industriegebiet hatten wir die Dichtung und die Kompassflüssigkeit. Kurz haben wir noch an der Tür zur Meiermotors gestaunt. Und bei schönem Wetter – nicht gestört durch Thermik – ging’s zurück zur Hahnweide.

Eine Woche später wollten Wolfgang und ich Mose fliegen – wir hatten auch ein hübsches Ziel. Auf der Hahnweide sind ausser uns noch mehr Flugwillige im Nebel rumgestanden. Wir haben dann den Anfang gemacht und verkündet, dass wir das mit dem fliegen für diesen Tag sein lassen und auf die Teck wandern. Dort haben wir die Reste der Halle am Sattelbogen in der Nähe des Startplatzes Gelber Fels und das Fundament des Aufzugmotors besichtigt. Die Gleise gibt’s nicht mehr, aber die alte Schneise hat’s Wolfgang angetan. Unter ständiger Rutschgefahr hat er sich in seine gewünschte Fotografierposition vorgetastet. „Archäologen müssen Gefahren in Kauf nehmen“ war seine Ansage. Es ging noch mal gut und wir konnten uns im Burghof stärken. Das hübsche Ziel wird nachgeholt.

Kurz darauf war 100h Kontrolle – diesmal mit dem Schmankerl Schlauch am Einfüllstutzen zum Tank tauschen. D.h. Tank ausbauen und das heißt Sprit ablassen. Ein anstrengende Arbeit für gelenkige Leute. Wir waren zu 5en – Kathi, Stephan, Jürgen, Jochen und ich – die Arbeit lief dadurch so gut, dass wir am gleichen Tag noch unseren Bauprüfer Andreas rufen konnten.

Drei Tage später wechselten Christoph und ich noch das Öl, dann kam der von uns geschätzte Werkstattflug. Die Sicht war hervorragend, wir konnten von der Albkante aus die Alpenkette sehen!

Text und Bilder: woki

 

Der Prüfungsflug – das Unbekannte Wesen

Achim kam in die Werkstatt. Er sah bedrückt aus – sonst ist er immer fröhlich und gut drauf.

Achim, wasch los? frage ich.

Haah – ich habe morgen Prüfungsflug!

Wer isch Dei Briefr?

Maier.

Do brauchsch koi Angschd han – des isch an omgenglichr Moa.

Am Sonntag war dann natürlich trotzdem noch leichte Unruhe bei den Prüflingen zu sehen – es waren zwei vom ACS und Achim, die Wolfgang zu Segelfliegern prüfen sollte. Bei Achim zusätzlich mit F-Schlepp. Während der Wartezeit wurden noch elementare Fragen aufgeworfen: Wie ist der Unterschied zwischen Luftraum G und E? Wie hoch darf man über Nürtingen mit dem Segelflugzeug fliegen? Also die Karten raus und studieren und suchen und finden. Die Flüge gelangen und Wolfgang war, wie wir ihn kennen – gelassen und den Prüflingen freundlich zugewandt.

Alle Prüflinge haben bestanden – herzlichen Glückwunsch! Die ACS’ler hatten den Schein vom Regierungspräsidium Stuttgart zwei Tage später in Händen! Schneller geht’s nicht!

Text und Bilder: woki

 

Pilot für einen Tag und Gast bei den Segelfliegern des SCS auf der Hahnweide

Bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Flugbedingungen haben 24 Teilnehmer bei der Veranstaltung des SCS  Pilot für einen Tag das Segelfliegen kennengelernt. Es war ein erlebnisreicher und informativer Tag, der bestimmt allen in guter Erinnerung bleiben wird. Fotos sagen mehr als viele Worte…

Startleiterin, Sonnenschutz, Startwindenseil holen mit dem „Lepo“

Eigenstarter Arcus „die 7“

Flüge der Gastpiloten mit der „S3 DG 500“ und der „S4 Duo Discus“

Abschluss des erlebnisreichen Tages auf der Hahnweide

(Alle Teilnehmer haben einer Veröffentlichung zugestimmt, wenn du aber doch findest, dass du Bilder von dir nicht öffentlich haben möchtest, bitte schreib uns eine Nachricht)

Start in die Flugsaison beim Sportflieger-Club Stuttgart

Jedes Jahr fiebern wir dem Beginn der Flugsaison entgegen. Die Winterarbeit der Flugzeuge ist abgeschlossen, die Jahresnachprüfung an Discus und Duo fertig – die Werkstatt wieder leer. Die Fahrzeuge sind betriebsbereit – aaah halt, die Winde muß noch abgenommen werden.

Der erste Flugtag nach der Winterpause ist immer spannend. Alle sind flugwillig, die Greifvögel zeigen uns schon seit Tagen, dass es Aufwind gibt – wir wollen auch die Thermik nutzen. Werden wir in die Luft kommen? Aus Erfahrung wissen wir, dass es Hürden geben kann. Beispiele gefällig? Hmmm – die Düse liegt noch in der Werkstatt…. aaah – der Hauptbolzen ist noch nicht nachgefeilt (nicht nachmachen, das war ein SCS-Insiderwitz) – funktioniert das Windentelefon?

So eine Hürde hatten wir auch diesmal. Kathi sagt: „Es ist jedes Jahr irgendwas. Aber man kann nicht vorhersagen, was es ist.“ Mit Gelassenheit und Fernberatung wurde das Problem vor Ort behandelt und gelöst. In der Zwischenzeit waren die neuen Seile auf den Trommeln und die Winde erfolgreich nachgeprüft – und es konnte mit den Überprüfungsstarts losgehen. Jeder Pilot muß den ersten Start im Jahr an der Winde mit Fluglehrer machen. Danach darf sich jeder wieder die herrliche Alb ansehen. Am Abend sind alle müde und zufrieden. Nachdem das kleine Problem behoben war, lief alles geschmeidig – kein Seilriß, kein Seilsalat, keinen Seilfallschirm verloren, dafür Thermik – was will man mehr? Klar ist, was wir wollen – noch viele Flugtage mit noch viel mehr Thermik!

Text: woki  –  Bilder: Christoph, Jochen, Matthias, woki

Die Reise nach Chichester zum Goodwood Revival und zurück zur Hahnweide

Der Pfälzerwald hat uns nicht zum ersten mal eingebremst. Weil die Wolken uns nicht nach Pirmasens fliegen liesen, haben wir in Rheinstetten einen wetterbedingten Zwischenstop eingelegt. Der schon aufgegebene Flugplan für Sonntag, den 3. Sept. war natürlich futsch – aber der Flugleiter in Pirmasens konnte eine neue Startzeit für uns per Telefon regeln.

Mit angelegten Westen sind wir also nach Westen gestartet – durch ein ruhiges Frankreich. Ruhig war’s auch im Funk – Paris Info hat uns zwischen Strasbourg und Chambrai nicht gehört. Gelandet sind wir in leichtem Niesel in Headcorn Lashenden. Zuerst haben wir im Cafe eine Stärkung zu uns genommen. Groß war die Freude einen Bekannten zu treffen – er hat uns zur The Chequers Inn nach Smarden gefahren. Mist – Sonntag ist dort Ruhetag. Unser Bekannter hat uns freiwillig nach Headcorn ins George & Dragon gefahren. Ein Superservice für uns! Aber es geht weiter: Für die Heimfahrt war kein Taxi zu kriegen – ein nettes Ehepaar hat mitgehört und uns zum Flugplatz gefahren.

Die Nacht für mich unter dem Flügel bei sanftem Niesel war gemütlich. Martin hat neben der Cessna Caravan genächtigt, unter dem planeport (wie carport). Es war trocken, aber für Martin laut durch den Regen auf dem Wellblechdach. Duschen fiel aus, weil trotz Zugangscode die Tür geschlossen blieb. Aber so früh am morgen duschen – wenn’s dann hinterher im Freien kalt ist – gefährdet die Gesundheit. Wir waren noch am Aufräumen am Flugzeug, da kam die Borderpolice. 2 Polizistinnen, 1 Polizist und 1 Polizeihund. Pässe sehen, wo wir übernachtet hätten – solche Fragen kamen. Sie waren freundlich und der Hund mußte uns nicht nach verbotenen Mitteln untersuchen. Und dass wir nicht geduscht hatten wurde nicht bemängelt. Der Code: es wäre eine 2 gewesen und nicht z.

Der Tag taugte nicht zum fliegen und gehörte Headcorn – Kultur mit Kirche und Friedhof, shopping im Antiquitätenladen und noch ein Kaffee. Abends war natürlich The Chequers Inn angesagt. Man erreicht es zu Fuß in 1h, das geht aber nur bei Tag. Es gibt keine Fußwege, die Tour wäre nachts lebensgefährlich. An der Bar traffen wir einen Vertrauten von Bernie Ecclestone. Er war früher Formel 1 Fahrer, dann Bernie’s Learjet Pilot und darf jetzt für Bernie bei Auktionen Autos kaufen. Der Abend war kurzweilig.

Am Dienstag sind wir nach Old Warden geflogen – siehe Bericht von Martin (Link am Ende des Beitrags). Dort ist die berühmte Kollektion Shuttleworth zu sehen – ein Flugzeug schöner als das andere. Los ging’s 1928 in Old Warden so: Lord S. verletzte sich bei einem Autorennen. Seine Mutter fand Autorennen zu gefährlich für ihren Sohn kaufte ihm deshalb ein Flugzeug – aber natürlich gleich mit Flugplatz am Haus und Schuppen für die Tiger Moth. Für das interessante Plakat – siehe Foto – habe ich Jahre gebraucht, um es zu verstehen. Keep mum heißt: Halt’s Maul.

Am Mittwoch war das Wetter im Süden ordentlich, wir sind nach Bembridge auf der Isle of Wight geflogen. Den Anrufbeantworter besprechen, hinfliegen, Blindsendung vor der Landung absetzen, landen, Flugzeug vertauen, in der renovierten Propeller Inn die Landegebühr im Kuvert abgeben und schon fertig. Wir waren 2012 das erste Mal auf der Insel und sind wieder an der Windmühle vorbei zum Strand spaziert. Es war Ebbe, das ist wegen den trockengefallenen Booten besonders malerisch. Mitten im Meeresarm zwischen der Insel und Portsmouth stehen von Napoleon beauftragte Wehranlagen – die Solent Forts. Erzählt hat uns das der Besitzer des Tollgate Cafe’s. Wir haben dort für’s Frühstück selbstgebackene Küchlein eingekauft. Der Pub öffnet erst um 1100 – also wird’s zum Frühstück nur diese Küchlein und Wasser geben. Das Abendessen nahmen wir in der Popeller Inn zu uns, sie war gut besucht – nach der Neueröffnung 2015 ist sie wieder eine Attraktion. Nach dem Essen wurden wir vom Quizmaster zur Teilnahme überredet – 1 £. Einen Teil der Fragen konnten wir richtig beantworten, in Summe reichte es für den letzten Platz. Die Siegergruppe hat 16 £ eingestrichen. Es war lustig, das ganze Lokal hatte mitgemacht.

Nach unserem kargen Frühstück wollten wir über die Insel fliegen, an den Needles vorbei und dann nach Chichester. Die Sicht war wieder so mies, dass wir abgekürzt haben und direkt über den Solent nach Chichester geflogen sind. Nach der Landung geht der Vollservice los. Wir wurden mit dem Auto am Flugzeug abgeholt, durften unser Gepäck im Besprechungszimmer der Feuerwehr abstellen und konnten in die herrliche Goodwoodatmosphäre eintauchen. An vielen Stellen wurde noch geschraubt und gehämmert, der Earl hat den frisch gelegten roten Teppich geprüft. Ausser ihm hat sich niemand getraut darüber zu laufen. Für das Ruftaxi hatten wir von Adrian die Telefonnummer, so lief alles ohne Verzögerung: Fahrt nach Pagham, Gepäck ins Haus schaffen, zum The Lamb laufen und das erste Bitter ordern. Alles war so, wie wir’s kennen und lieben. Die Erlebnisse vom Revival Freitag bis Sonntag: siehe Bericht von Martin (Link am Ende des Beitrags).

Am Montag war das Wetter in GB gut – aber schlecht auf der 2ten Hälfte der Strecke in Frankreich. Deshalb sind wir mit dem Zug nach Portsmouth Habor gefahren ins Historic Dockyard. Ich war vor 2 Jahren schon dort, aber inzwischen ist das Boatshouse eröffnet – eine Orgie in Holz. 30 halbfertige Boote, die meisten alt und teilweise verrottet, stehen in der Halle und werden renoviert. Dann haben wir in gebeugter Haltung die HMS Victory von 1765 besucht, das Flaggschiff von Admiral Nelson. Die Deckenhöhe ist sehr sparsam gewählt. Das Schiff ist ein Kunstwerk in Holz. Sehr eindrucksvoll ist auch die Mary Rose. Das Kriegsschiff sank 1545 und wurde 1982 gehoben. Es gab für das Unglück viele Ausreden, wahrscheinlich war die Ursache Überladung – es waren 500 Leute an Bord. Als Abschluß des Museumsbesuchs wurden wir in einem kleinen Motorboot übergesetzt zum U-Boot Museum nach Gosport. Dort darf man durch die HMS Alliance Bj. 1945 laufen – und staunen. Da ist eine Enge – alles gepresst voll mit Technik – da brauchte es gute Leute für den Betrieb.

Am Dienstag hat uns Adrian auf den Flugplatz gefahren. Herzlichen Dank an Susie und Adrian, sie kümmern sich immer wunderbar um uns. Am Flugplatz hat uns der nette Türmer Tim Constance den Flugplan gemacht. Wegen dem vorhergesagten Regen über Saarbrücken haben wir den Start rausgezögert und sind erst 1200 LT gestartet. Auf dem Turm habe ich mitgekriegt, dass der Pilot der Fox Moth nach Rendcombe fliegen will. Ich erzählte ihm, dass Henry Labuchere meinen Sohn Johannes und mich 1997 in der Dragonfly nach Rendcombe mitgenommen hat. Er: Yes, it’s all the same, we only get older and fater.

In den Westen diesmal nach Osten, an der starkt besiedelten Bäderküste von England entlang, mit Rückenwind über den Kanal und vielen Schauern in Frankreich nach Saarbrücken – wegen der Grenzpolizei. Nach dem Pfälzerwald war die Sicht glasklar und die Hahnweide hatte uns wieder. Wir hatten nur freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen und Goodwood war trotz dem vielen Wasser von oben nur gut!

 

Text und Bilder: woki

Old Warden: https://fmh.club/2017/10/03/besuch-bei-der-shuttleworth-collection/

Goodwood Revival: https://fmh.club/2017/10/02/goodwood-revival/

Reger Flugbetrieb

Diesen Sonntag (30. April 2017) war der SCS mit einer stolzen Mannschaft aus 14 PilotInnen sowie 2 Windenfahrern auf dem Flugplatz aktiv. Alle unsere Flugzeuge (außer das Grunau Baby und der Motorsegler) waren gleichzeitig in der Luft. Wir schrieben abends über 19 Stunden Gesamtflugzeit in die Flugbücher und ließen den herrlichen Tag im Biergarten ausklingen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wochenende, an dem die Aktion „Pilot für einen Tag“ stattfindet.

Drei Mal S5 — geflogen von Georg — aus S4 heraus fotografiert.

Freiflieger auf der Hahnweide

Die Flugsaison ist erst 3 Wochen alt, schon gibt es die ersten Ausbildungserfolge: Thomas hat den Moseschein, Christoph den ersten Alleinflug und die A-Prüfung.

Der Sonntag war herrlich sonnig, alle SCS Flugzeuge – bis auf das Baby – waren in der Luft. Gegen Abend hat Franz entschieden, dass Christoph frei fliegen darf. Der Flugplatz wurde schon ziemlich leer, also ideale Bedingungen. Noch 2 Seilrißübungen, dann der erste, der zweite mit perfekten Landungen auf der Nullsieben. Beim dritten Flug hat Christoph noch die wunderschöne Abendthermik genossen und ist nach der Landung auf der Einsdrei von Franz mit dem Alleinfliegerstrauß empfangen worden. Diese Sträuße werden traditionell immer vom Fluglehrer gepflückt. Nach dem Aufräumen kam das unumgängliche Ritual – siehe Bilder. Es dient dazu, das Thermikgefühl für die weiteren Flüge zu stärken.

Am Samstag hat Thomas bei Patrick Puskeiler die Moseprüfung bestanden. Am Donnerstag davor haben wir zur Vorbereitung auf der AERO noch Motorenkunde betrieben.

Beiden Fliegern herzliche Glückwünsche zu den bestandenen Prüfungen. Stellen sie doch markante Abschnitte im Leben eines Fliegers dar.

Herbstflugtag mit Nebel

Viele motivierte Flieger trafen sich am 31.10.2016 in einer wunderschönen, gruseligen Nebelatmosphäre.

img-20161030-wa0002

Da die Sicht nicht besonders flugtauglich war und wir dank dem Einsatz unserer hochmodernen Mobilfunktelefone die Wetterdaten ausgewertet haben, beschlossen wir eine Wanderung hoch auf die Burg Teck zu machen und den ACS die WInde in Ruhe aufbauen zu lassen, bis sich der Nebel verzogen hatte. Dabei wurden wir Zeugen eines wunderschönen Natruschauspiels sowohl im Wald als auch auf der Aussichtsplattform.

20161030_11001620161030_105625

Als Belohnung gab es am „Gipfel“ eine kleine Stärkung, bevor nach gründlichem Studieren der Wetterlage der Abstieg gen Hahnweide angetreten wurde.

20161030_11550020161030_112710
Das Wetter war wunderschön ruhig und eignete sich hervorragend um die Flugsaison entspannt ausklingen zu lassen.

20161030_154401

Erster Windentag beim SCS 2016

Am Sonntag 20. März hatten wir die erste Einteilung des Flugbetriebs. Die Flugzeuge sind frisch abgenommen, Winde und Fahrzeuge kontrolliert – da kann’s losgehen. Als wir uns um 10:00 LT eintrafen, staunten wir nicht schlecht: wir waren der einzige Verein! Wir hatten praktisch den ganzen Flugplatz für uns. Nachmittags kamen noch 2 Vereine aus dem Winterschlaf – aber nur mit F-Schlepp.

Mittags kam die Sonne raus – es gab Thermik bis zur Inversion in 1300m. Die Berge waren immer noch an der gleichen Stelle wie letztes Jahr – und die Aufwinde auch. Es war ein wunderschöner Tag. Ziemlich kalt allerdings – beim Start geschützt durch die Bäume nicht so sehr – aber auf der Winde war’s bitterkalt! Und das beim Frühlingsanfang!

Die Technik hat bis auf Kleinigkeiten funktioniert – und unser aktuelles Schirmproblem konnte Conny über die Nürtinger beheben – vielen Dank! Beachtet bitte auch den Doppelschlepp am Boden. Das war ein guter Anfang am Sonntag! Die letzte Landung war erst 7 min vor Sunset.