Archiv der Kategorie: Oldtimer

Hier gibt es viele Berichte von Flügen und Erlebnissen mit Oldtimerflugzeugen. Falls du gerne wissen möchtest, wie die Technik dahinter aussieht, schau doch auch bei unseren ausführlichen Oldtimerreparaturberichten vorbei.

Die Reise nach Chichester zum Goodwood Revival und zurück zur Hahnweide

Der Pfälzerwald hat uns nicht zum ersten mal eingebremst. Weil die Wolken uns nicht nach Pirmasens fliegen liesen, haben wir in Rheinstetten einen wetterbedingten Zwischenstop eingelegt. Der schon aufgegebene Flugplan für Sonntag, den 3. Sept. war natürlich futsch – aber der Flugleiter in Pirmasens konnte eine neue Startzeit für uns per Telefon regeln.

Mit angelegten Westen sind wir also nach Westen gestartet – durch ein ruhiges Frankreich. Ruhig war’s auch im Funk – Paris Info hat uns zwischen Strasbourg und Chambrai nicht gehört. Gelandet sind wir in leichtem Niesel in Headcorn Lashenden. Zuerst haben wir im Cafe eine Stärkung zu uns genommen. Groß war die Freude einen Bekannten zu treffen – er hat uns zur The Chequers Inn nach Smarden gefahren. Mist – Sonntag ist dort Ruhetag. Unser Bekannter hat uns freiwillig nach Headcorn ins George & Dragon gefahren. Ein Superservice für uns! Aber es geht weiter: Für die Heimfahrt war kein Taxi zu kriegen – ein nettes Ehepaar hat mitgehört und uns zum Flugplatz gefahren.

Die Nacht für mich unter dem Flügel bei sanftem Niesel war gemütlich. Martin hat neben der Cessna Caravan genächtigt, unter dem planeport (wie carport). Es war trocken, aber für Martin laut durch den Regen auf dem Wellblechdach. Duschen fiel aus, weil trotz Zugangscode die Tür geschlossen blieb. Aber so früh am morgen duschen – wenn’s dann hinterher im Freien kalt ist – gefährdet die Gesundheit. Wir waren noch am Aufräumen am Flugzeug, da kam die Borderpolice. 2 Polizistinnen, 1 Polizist und 1 Polizeihund. Pässe sehen, wo wir übernachtet hätten – solche Fragen kamen. Sie waren freundlich und der Hund mußte uns nicht nach verbotenen Mitteln untersuchen. Und dass wir nicht geduscht hatten wurde nicht bemängelt. Der Code: es wäre eine 2 gewesen und nicht z.

Der Tag taugte nicht zum fliegen und gehörte Headcorn – Kultur mit Kirche und Friedhof, shopping im Antiquitätenladen und noch ein Kaffee. Abends war natürlich The Chequers Inn angesagt. Man erreicht es zu Fuß in 1h, das geht aber nur bei Tag. Es gibt keine Fußwege, die Tour wäre nachts lebensgefährlich. An der Bar traffen wir einen Vertrauten von Bernie Ecclestone. Er war früher Formel 1 Fahrer, dann Bernie’s Learjet Pilot und darf jetzt für Bernie bei Auktionen Autos kaufen. Der Abend war kurzweilig.

Am Dienstag sind wir nach Old Warden geflogen – siehe Bericht von Martin (Link am Ende des Beitrags). Dort ist die berühmte Kollektion Shuttleworth zu sehen – ein Flugzeug schöner als das andere. Los ging’s 1928 in Old Warden so: Lord S. verletzte sich bei einem Autorennen. Seine Mutter fand Autorennen zu gefährlich für ihren Sohn kaufte ihm deshalb ein Flugzeug – aber natürlich gleich mit Flugplatz am Haus und Schuppen für die Tiger Moth. Für das interessante Plakat – siehe Foto – habe ich Jahre gebraucht, um es zu verstehen. Keep mum heißt: Halt’s Maul.

Am Mittwoch war das Wetter im Süden ordentlich, wir sind nach Bembridge auf der Isle of Wight geflogen. Den Anrufbeantworter besprechen, hinfliegen, Blindsendung vor der Landung absetzen, landen, Flugzeug vertauen, in der renovierten Propeller Inn die Landegebühr im Kuvert abgeben und schon fertig. Wir waren 2012 das erste Mal auf der Insel und sind wieder an der Windmühle vorbei zum Strand spaziert. Es war Ebbe, das ist wegen den trockengefallenen Booten besonders malerisch. Mitten im Meeresarm zwischen der Insel und Portsmouth stehen von Napoleon beauftragte Wehranlagen – die Solent Forts. Erzählt hat uns das der Besitzer des Tollgate Cafe’s. Wir haben dort für’s Frühstück selbstgebackene Küchlein eingekauft. Der Pub öffnet erst um 1100 – also wird’s zum Frühstück nur diese Küchlein und Wasser geben. Das Abendessen nahmen wir in der Popeller Inn zu uns, sie war gut besucht – nach der Neueröffnung 2015 ist sie wieder eine Attraktion. Nach dem Essen wurden wir vom Quizmaster zur Teilnahme überredet – 1 £. Einen Teil der Fragen konnten wir richtig beantworten, in Summe reichte es für den letzten Platz. Die Siegergruppe hat 16 £ eingestrichen. Es war lustig, das ganze Lokal hatte mitgemacht.

Nach unserem kargen Frühstück wollten wir über die Insel fliegen, an den Needles vorbei und dann nach Chichester. Die Sicht war wieder so mies, dass wir abgekürzt haben und direkt über den Solent nach Chichester geflogen sind. Nach der Landung geht der Vollservice los. Wir wurden mit dem Auto am Flugzeug abgeholt, durften unser Gepäck im Besprechungszimmer der Feuerwehr abstellen und konnten in die herrliche Goodwoodatmosphäre eintauchen. An vielen Stellen wurde noch geschraubt und gehämmert, der Earl hat den frisch gelegten roten Teppich geprüft. Ausser ihm hat sich niemand getraut darüber zu laufen. Für das Ruftaxi hatten wir von Adrian die Telefonnummer, so lief alles ohne Verzögerung: Fahrt nach Pagham, Gepäck ins Haus schaffen, zum The Lamb laufen und das erste Bitter ordern. Alles war so, wie wir’s kennen und lieben. Die Erlebnisse vom Revival Freitag bis Sonntag: siehe Bericht von Martin (Link am Ende des Beitrags).

Am Montag war das Wetter in GB gut – aber schlecht auf der 2ten Hälfte der Strecke in Frankreich. Deshalb sind wir mit dem Zug nach Portsmouth Habor gefahren ins Historic Dockyard. Ich war vor 2 Jahren schon dort, aber inzwischen ist das Boatshouse eröffnet – eine Orgie in Holz. 30 halbfertige Boote, die meisten alt und teilweise verrottet, stehen in der Halle und werden renoviert. Dann haben wir in gebeugter Haltung die HMS Victory von 1765 besucht, das Flaggschiff von Admiral Nelson. Die Deckenhöhe ist sehr sparsam gewählt. Das Schiff ist ein Kunstwerk in Holz. Sehr eindrucksvoll ist auch die Mary Rose. Das Kriegsschiff sank 1545 und wurde 1982 gehoben. Es gab für das Unglück viele Ausreden, wahrscheinlich war die Ursache Überladung – es waren 500 Leute an Bord. Als Abschluß des Museumsbesuchs wurden wir in einem kleinen Motorboot übergesetzt zum U-Boot Museum nach Gosport. Dort darf man durch die HMS Alliance Bj. 1945 laufen – und staunen. Da ist eine Enge – alles gepresst voll mit Technik – da brauchte es gute Leute für den Betrieb.

Am Dienstag hat uns Adrian auf den Flugplatz gefahren. Herzlichen Dank an Susie und Adrian, sie kümmern sich immer wunderbar um uns. Am Flugplatz hat uns der nette Türmer Tim Constance den Flugplan gemacht. Wegen dem vorhergesagten Regen über Saarbrücken haben wir den Start rausgezögert und sind erst 1200 LT gestartet. Auf dem Turm habe ich mitgekriegt, dass der Pilot der Fox Moth nach Rendcombe fliegen will. Ich erzählte ihm, dass Henry Labuchere meinen Sohn Johannes und mich 1997 in der Dragonfly nach Rendcombe mitgenommen hat. Er: Yes, it’s all the same, we only get older and fater.

In den Westen diesmal nach Osten, an der starkt besiedelten Bäderküste von England entlang, mit Rückenwind über den Kanal und vielen Schauern in Frankreich nach Saarbrücken – wegen der Grenzpolizei. Nach dem Pfälzerwald war die Sicht glasklar und die Hahnweide hatte uns wieder. Wir hatten nur freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen und Goodwood war trotz dem vielen Wasser von oben nur gut!

 

Text und Bilder: woki

Old Warden: https://fmh.club/2017/10/03/besuch-bei-der-shuttleworth-collection/

Goodwood Revival: https://fmh.club/2017/10/02/goodwood-revival/

Mit der SHK in der Luft

Am 27. August durfte ich das Traumflugzeug SHK fliegen. Seit ein paar Monaten ist es in der Obhut des FMH. In meiner früheren Zeit als Segelflieger war das zusammen mit der Ka6E das Flugzeug schlechthin. Die Ka6E hatten wir im Verein – es war mein Lieblingsflugzeug, die SHK war unerreichbar.
Am Samstag war ein super Wetter – und die SHK ist ein wunderbares Flugzeug. Sie steigt so gut wie moderne Flieger – ich war auf 2400m. Und gleitet mit 38 bei 90km/h. Das ist besser als die frühen Standardflugzeuge mit 15m Spannweite waren. Von Tilo hatte ich gehört, die SHK sei einfach zu fliegen. So war’s dann auch – dass hinten ein V-Leitwerk dran ist, merkt man nicht. Und die Fahrwerksbedienung ist leichtgängig. Als ich eingestiegen bin, dachte ich oh, kein Polster auf dem Sitzbrett. Es hat mir nicht gefehlt.
Bis zum Hohenzollern bin ich geflogen – es wäre prächtig weitergegangen, die Wolken haben gelockt – aber es war mein erster Flug. Und da wäre eine Aussenlandung schon ziemlich peinlich gewesen. 4,5 h war ich in der Luft – ohne E-Vario, ohne Navi. Geht gut! Ich habe wie früher im Kopf die erforderliche Höhe zur Hahnweide gerechnet und immer nach den Flugplätzen geschaut. Michael Maier hat das vor vielen Jahren sehr plastisch erklärt: Über jedem Flugplatz kann man innerhalb eines Trichters fliegen – und immer problemlos zurückfliegen. So einen Trichter gibt’s über jedem Flugplatz. Wenn man hoch genug ist, überschneiden sich die Trichter und kann man einfach geradeaus fliegen. Jetzt mal ich mir wieder wie früher Entfernungskreise in die Flugkarte mit Zentrum Hahnweide.
Herzlichen Dank an die Verantwortlichen für die Beschaffung und Inbetriebnahme des Flugzeugs.
Die super Bilder vom Anflug und am Boden hat Wolfgang Kuhn gemacht.
Mit dabei sind zwei Rätselbilder: Flugplatz benennen und Flugzeug im Bild finden.

Babytaufe

Sportfliegerclub Stuttgart e.V. und zwei Stuttgarter Rössle –
Taufen im Doppelpack – 6.4.1952 und 25.08.2012

Der Sportfliegerclub Stuttgart hatte am 25.08.2012 einen besonderen Freudentag – er konnte sein 31stes Flugzeug taufen – auf den Namen Stuttgarter Rössle. Und zwar im Ehrenhof des Neuen Schlosses in Stuttgart. Genau so wie vor 60 Jahren…

Aber der Reihe nach.

Herbert Kersten wollte in unserer Fliegerwerkstatt eine Arbeit für die Jugendgruppe hinstellen. 2007 hat er ein halb restauriertes Flugzeug gefunden – und ungesehen spontan am Telefon gekauft – bei den geforderten 500€ ging das gar nicht anders.

Das Baby III wurde von Fritz Berger aus Hertingen, Kreis Lörrach / Baden von 1953-55 gebaut und auf den Namen REBLUS getauft. Die Reblus war bis 1966 zugelassen und fiel danach in einen langen Dornröschenschlaf. Erst 1994 begann der Segelflieger Club Hirzenhain mit der Restaurierung, die jedoch nicht abgeschlossen wurde. An den Flügeln war schon gearbeitet worden, aber aus dem Cockpit konnte man immer noch von innen aus den Boden sehen. Eine kleine Gruppe von Enthusiasten bildete sich im SCS – ihr Durchschnittsalter war damals 66 Jahre, ein Jugendlicher war zeitweise dabei. Aber wegen dem alten Flugzeug sind Passive wieder gekommen und neue Mitglieder eingetreten – nur aus Freude am Holzflugzeugbau. Der Sägestaub und der Flugzeugkleber Aerodux besitzen eben ein reizvolles Bouquett. Gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten bringt Freude und jeder lernt beim Bauen. Die Gruppe setzte die Restaurierung mit großen Schritten fort. Es gab auch schwierige Phasen – als entdeckt wurde, dass ein Querruder falsch gebaut war. Das Flugzeug kann eigentlich früher nicht gut geflogen sein. Das Team hat das Problem natürlich behoben. Die alte geschlossene Haube wollte keiner – wir fliegen offen.

Mit Kreativität wurden Hilfsmittel wie eine Inspektionskamera mit Monitor für Flügelnasen oder verwinkelte Ecken im Rumpf gebaut. Auch über eine Schäftmaschine verfügen wir jetzt. Das Werden des Flugzeugs wurde sehr gut fotografisch dokumentiert. Über 3 Jahren sammelten sich 2500 Arbeitsstunden an. Das Sportamt der Stadt Stuttgart hat uns einen schönen Zuschuss gewährt. Dafür ganz herzlichen Dank.

Ende Juli 2011 machte unser Bauprüfer Andreas Streble den erneuten Erstflug auf der Hahnweide und gab das Baby frei für die Flüge durch die Vereinsmitglieder. Das Flugzeug wird begeistert geflogen – los zu den verführerischen Wolken – im offenen Cockpit den Wind spüren und mit breitem Grinsen nach der Landung aussteigen – das ist Oldtimer fliegen! Man kann natürlich auch in modernen Flugzeugen grinsen – aber im Oldtimer geht das noch besser. Martin Konermann und ich wissen das schon lange, wir fliegen seit 16 Jahre offen mit der Slingsby T21B. Zur T21 sagen die Engländern „double Grunau“ – die Konstruktionen Baby und T21 sind sehr gleich. Aber das ist eine extra Geschichte.

Mit dem am Baby Gelernten arbeiten unser Oldtimerbauer mit Energie an unserem aktuellen Projekt – wir restaurieren für das fliegende Museum Hahnweide eine GÖ1 von 1940. Die Jungen im SCS sind inzwischen konstant dabei und lernen den traditionellen Flugzeugbau von Grund auf.

Jetzt machen wir einen Sprung 60 Jahre zurück.

Das erste Baby III des Vereins wurde in den Werkstätten Möhringen, Sillenbuch und Zuffenhausen gebaut. Der Verein hatte damals 5 Werkstätten in Stuttgart verteilt: Sillenbuch, Untertürkheim, Zuffenhausen, Vaihingen und Stadtmitte. Die sechste Werkstatt war die Schreinerei des Mitglieds Friedrich Ulmer. Dort stand die Helling für die Flügel – und von dort kam sehr viel Unterstützung.

Getauft wurde das Baby am 6.4.1952 – im Ehrenhof vor dem neuen Schloss. Der Name: Stuttgarter Rössle. Eine Woche später wurde es von den Fluglehrern Arthur Franke und Max Beck auf dem Hornberg eingeflogen. Unser Verein wurde am 23. August 1950 gegründet, also haben unsere alten Herren das Baby in knapp 2 Jahren gebaut – sie waren schneller als wir. Aber sie hatten sonst auch nur einen SG38. Das erklärt das Tempo.

Der Flugzeugtyp Baby war und ist sehr beliebt. 1953 wurde unser 2. Baby getauft – auf den Namen Stuttgarter Früchtle, gebaut in der Werkstatt Stadtmitte. Das Früchtle wurde hart hergenommen – nach einer geglückten Hangauflandung an der Teck rutschte es mitsamt dem Piloten rückwärts talwärts und wurde so zum schwanzlosen Flugzeug. Es wurde aber wieder in die Luft gebracht. Auch vom ersten Baby gibt’s ein deftiges Unfallfoto. Und auch das ist wieder geflogen – immer wieder mit anders angemalter Schnauze.

Die Babys hatten wie die anderen alten Flugzeuge dann schlechte Zeiten. Die neuen Flugzeuge in den 60ern waren so viel besser, dass die alten Flugzeuge ungeachtet in den Hallenecken standen oder verkauft wurden.

Zwischen den Taufen des ersten und des jetzigen Babys liegen 60 Jahre. Das neue Baby sieht äußerlich genau gleich aus wie das alte, innerlich ist es mit zwei neuartigen Geräten ausgerüstet: Funk und Flarm. Und das Instrumentenbrett hat jetzt Wurzelholzfurnier! Das Neue Schloss sieht außen und innen deutlich besser aus als vor 60 Jahren. Damals standen nur noch die Mauern.

Taufpate war vor 60 Jahren Wolf Hirth. Seine Frau Klara hat 1968 unsere Ka6E getauft und diesmal taufte Hellmut Hirth!

Fotos 1952: Thomas Rommel

Fotos 2012: Peter F. Selinger, Wolfgang Kizler und Wolfgang Kuhn

Baby Erstflug

Hallo alle zusammen,
Heute ist unser restauriertes Baby III, das auf den historischen Namen „Stuttgarter Rössle“ zukünftig hören soll zum ersten mal geflogen.

Unser Bauprüfer Andreas Streble hat vereinbarungsgemäß auf der Hahnweide den ersten Start im Flugzeugschlepp absolviert und war sehr angetan, wie dieses neue oder doch alte Ding fliegt. Daran anschließend sind Herbert Kersten, Reinhard Fröschle und auch noch ich im F-Schlepp geflogen, hat allen riesigen Spass gemacht.

Da ich zuletzt geflogen bin, sollte ich zur „Halle“ landen. Im Endteil zur „31“, die ich vorsorglich in größerer Höhe angeflogen habe, war ich mir sicher, dass der Landeplatz Hahnweide mit immerhin einer Länge von größer 1000 Meter für mein Vorhaben nicht ausreichen würde!!!
Aber als ich dann ausgerollt bin, ohne auch die Mithilfe sehr gut wirkender Sturzflugbremsen zu benutzen, stand ich wie vereinbart an der alten Backsteihalle.
Also mit diesem Fluggerät muß man ein wenig andere Dimensionen wie Gleitzahl, Geschwindigkeit und Sinkrate gemessen an gewohnten Kunststoffflugzeugen beachten.
Aber das Ding ist richtig gut gelungen, fliegt geradeaus, ist sehr gutmütig zu uns Piloten und macht mit seiner offenen Haube richtig Spass. Bitte benutzt dieses Ding mit seinen eigenen „Dimensionen“ und freut Euch daran, dass wir so etwas wieder in unserem Verein betreiben.

Ich meine, dass die fast 3 jährige Arbeit am Baby sich richtig gelohnt hat und kann mir vorstellen, dass ich da nicht der einzige bleibe mit dieser Aussage!

Nun von mir aus allen viel Spass mit diesem „Frischluftgerät“!!!

Herzliche Grüße an Alle
Bernhard