Die Neuerungen für den Sportflieger-Club diesmal: wir hatten wieder wie früher 4 Wochen Rahmenzeit für das Lager. Der SCS besitzt durch Bada’s Geschenk einen neuen alten Wohnwagen für die Küchenutensilien. Wenn die Utensilien draußen sind, eignet er sich auch ordentlich als Schlafplatz – so gut, dass Jochen jeden Tag ankündigte: Morgen bau‘ ich mein Zelt auf. Dann haben wir neue Küchenschränke und ein neues Regal zur Bekämpfung der Unordnung. Wenn wir jetzt noch das Tohuwabohu mit den Batterien und Ladegeräten in den Griff kriegen, sind wir auf dem besten Stand seit Jahren.

Auch für die Schönheit der Teilnehmer wird viel getan: weiche Hände durch Spülen und Reinigung der Gesichtshaut mit Gurkenkur.

Die Routine wie immer: Frühstück knapp, aufbauen früh – die vorderen Plätze am Start sind rar, neu war diesmal ein Briefing mit Erklärung der Technik der Winde durch Bada und Übersetzung durch Georg. Drehmomentregelung oder Geschwindigkeitsregelung. Die Starts klappen gut – aber wer hat’s verstanden?
Franz war diesmal nicht wie sonst fast täglich am Matterhorn – diesmal war er öfter als alle anderen am Furkapass. Das Wetter war uns in den ersten beiden Wochen holder als später. Gefehlt haben diesmal Wellen. Es ist wie Georg sagt: Man kann nicht alles haben.

Meist wurde auf dem Campingplatz gekocht – es gab wie immer feinste Speisen. In den besuchten Restaurants gab’s auch fast nur zufriedene Kunden. Die Käseportion für Dezi und Jochen war so groß, dass es für den halben Verein gereicht hat. Mein Entrecode saignant war super, Günthers als à point = medium bestelltes Entrecode war so roh wie mein’s – na ja. Oberwitzig war die von einer Maschine erstellte Übersetzung der französischen Speisenkarte in andere Sprachen: da wurden Sie nicht geholfen!

Text und Fotos: woki

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